Birkenfeld-Pkt. Ötisheim

28.01.2015

in Birkenfeld-Pkt. Ötisheim

Die ergänzenden Umweltuntersuchungen zur Bewertung der Variantenvorschläge sind vollständig abgeschlossen. Alle erforderlichen Gutachten liegen vor und werden derzeit von uns ausgewertet.

Die ergänzenden Umweltuntersuchungen zur Bewertung der Variantenvorschläge sind vollständig abgeschlossen. Alle erforderlichen Gutachten liegen vor und werden derzeit von uns ausgewertet. Die Gutachten, die Ergebnisse der Auswertung sowie den konkreten Trassenvorschlag, den wir in das weitere Verfahren einbringen werden, werden wir in den kommenden Monaten – frühzeitig vor dem Eintritt in das Planfeststellungsverfahren - bekannt geben. Hierzu werden wir mit entsprechenden Dialogangeboten auf die Öffentlichkeit zugehen.

30.04.2014

in Birkenfeld-Pkt. Ötisheim

Im Rahmen der weiteren Vorbereitung des Planfeststellungsverfahrens finden ab Mitte Mai bis Juli 2014 Vermessungsarbeiten statt.

Sehr geehrte Damen und Herren, gerne informieren wir Sie hiermit über den aktuellen Planungsstand zum Neubau der 380-kV-Leitung Birkenfeld–Punkt Ötisheim und über anstehende Untersuchungen im Rahmen der Vorbereitung des Planfeststellungsverfahrens. Das Vorhaben befindet sich aktuell in der Phase der formellen Planungs- und Genehmigungsverfahren. Dabei konnte im Oktober 2012 mit dem Raumordnungsverfahren ein erster Verfahrensabschnitt abgeschlossen werden. Im Rahmen dieses Verfahrens wurden die von TransnetBW eingereichten, möglichen Trassenkorridore hinsichtlich ihrer Verträglichkeit für Mensch, Natur und Landschaft geprüft. Derzeit bereiten wir das Planfeststellungsverfahren als zweiten Verfahrensschritt vor, in dem der konkrete Trassenverlauf der Leitung festgelegt wird. Hierfür führen wir ergänzende gutachterliche Untersuchungen im Bereich der möglichen Trassenkorridore durch. Im Rahmen dieser Untersuchungen finden von Mitte Mai bis Juli 2014 Vermessungsarbeiten vor Ort statt. Diese sind erforderlich, um die rein kartographisch vorliegenden Daten durch reale Geländeaufnahmen zu konkretisieren. Die Vermessungsarbeiten sind vor allem in dichter besiedelten sowie in bewaldeten Räumen wichtig und konzentrieren sich daher auf bebaute Gebiete und Flächen mit hohem Bewuchsanteil. Aus diesem Grund ist es notwendig, teilweise auch Vermessungen auf Privatgrundstücken durchzuführen. Sollte dies bei Ihnen der Fall sein, würden wir uns sehr freuen, wenn Sie uns dabei unterstützen könnten, indem Sie uns bzw. den Mitarbeitern des von uns beauftragten Planungsbüros Zutritt zu Ihrem Grund- stück gewähren. Für Sie werden durch die Vermessungen keinerlei Beeinträchtigungen entstehen. Selbstverständlich werden wir Sie vorab um Ihr Einverständnis bitten. Im Sinne einer transparenten und aktiven Kommunikation werden wir über die Ergebnisse der Untersuchungen und die nächsten Planungsschritte auch weiterhin kontinuierlich informieren und den Dialog mit den Beteiligten vor Ort suchen. Dies wird voraussichtlich in den nächsten Monaten, frühzeitig vor dem Eintritt ins Planfeststellungsverfahren, der Fall sein. Alle Informationen zum Leitungsneubau Birkenfeld–Punkt Ötisheim finden Sie auf unserer Homepage unter www.transnetbw.de. Sollten Sie darüber hinaus Fragen haben, stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Sie erreichen uns unter der kostenfreien Servicenummer 0800 380 470 -1 sowie unter dialognetzbau@transnetbw.de. Ihr Einverständnis vorausgesetzt (bitte kurze Bestätigung per E-Mail), informieren wir Sie gerne, wenn weitere Schritte oder Dialogangebote geplant sind. Wir danken für Ihr Verständnis. TransnetBW GmbH AAS / DIALOG Netzbau

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24.07.2013

Informationsveranstaltung Pforzheim in Pforzheim

Vorbereitung des Planfeststellungsverfahrens: Bei der Bauplanung der neuen 380 kV Stromleitung werden viele öffentliche und private Interessen berührt.

Einerseits ist die Leitung energiewirtschaftlich notwendig um die Region auch zukünftig sicher mit Strom versorgen zu können, andererseits sind Auswirkungen auf Mensch, Natur und Landschaft sorgfältig zu berücksichtigen. Im Planfeststellungsverfahren (PFV) werden diese Interessen koordiniert, durch das Regierungspräsidium detailliert analysiert und gegeneinander abgewogen. Dadurch wird sichergestellt, dass in der abschließenden Entscheidung, dem Planfeststellungsbeschluss, jeder Einwand der betroffenen Bürger und Institutionen berücksichtigt ist. TransnetBW wird in den nächsten Monaten jede der drei Trassenoptionen östlich der Bundesstraße B294 durch eine externe Gutachterin intensiv nach ökologischen Gesichtspunkten prüfen lassen, um mögliche Auswirkungen auf Mensch und Umwelt so gering wie möglich zu halten. TransnetBW hat sich entschieden auch im Projektabschnitt westlich der Bundesstraße B294 die Variantenempfehlung des /Raumordnungsverfahrens (ROV) nochmals zu überprüfen und die Trassenführung zu optimieren. Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse ist es unser erklärtes Ziel eine möglichst verträgliche Trassenführung zu realisieren.

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05.10.2012

Informationsveranstaltung Pforzheim in Pforzheim

Die vorläufigen Ergebnisse des Raumordnungsverfahrens wurden im Rahmen einer öffentlichen Informationsveranstaltung am 05.10.2012 im Kongresszentrum Pforzheim durch das Regierungspräsidium Karlsruhe bekanntgegeben. Die Vorträge finden Sie hier zum Download

Ergebnis des Raumordnungsverfahrens: Mit der sogenannten Raumordnerischen Beurteilung hat das Regierungspräsidium Karlsruhe seine intensiven Prüfungen abgeschlossen. Im westlichen Teil des geplanten Leitungsneubaus bis zur Kreuzung der Bundesstraße B294 wird eine Trassenführung nördlich der Autobahn als die Günstigste beurteilt ("Variante Blau"). Im östlichen Teil des Projektes ergibt die Prüfung der Raumordnungsbehörde kein eindeutiges Ergebnis. Den gesamten Text der "Raumordnerischen Beurteilung" des Regierungspräsidiums Karlsruhe finden Sie hier.

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Informationsveranstaltung Pforzheim

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01.08.2011

Im Raumordnungsverfahren (ROV) wurde durch das Regierungspräsidium Karlsruhe geprüft, ob die geplante Leitungsanlage mit den Erfordernissen der Raumordnung und Landesplanung übereinstimmt.

Um Kollisionen mit anderen Bauvorhaben auszuschließen, wurde außerdem untersucht, ob das Vorhaben mit raumbedeutsamen Planungen und Maßnahmen anderer Planungsträger abgestimmt ist. Downloads der Antragsunterlagen:

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