Modernisierung Maststahl

10.05.2016

Die Arbeiten beginnen im Juni 2016 und sind voraussichtlich Ende Oktober 2016 abgeschlossen.

* Die Modernisierung betrifft rund 40 Freileitungsmasten der bestehenden Leitungsanlage zwischen Engen und Stockach. * Die Arbeiten starten Ende Juni und sind voraussichtlich Ende Oktober 2016 abgeschlossen. Der Übertragungsnetzbetreiber TransnetBW sichert mit seiner Infrastruktur die Versorgung von rund elf Millionen Menschen in Baden-Württemberg. Damit diese auch in Zukunft gewährleistet wird, überprüft und optimiert das Unternehmen den Zustand seiner Hoch- und Höchstspannungsleitungen regelmäßig. Ab Ende Juni 2016 startet TransnetBW eine Maßnahme zur Modernisierung von rund 40 Freileitungsmasten zwischen Engen und Stockach. Der betroffene Abschnitt der 220-kV-Leitung erstreckt sich über rund 15 Kilometer. Die Modernisierung der Anlage erfolgt im Wesentlichen durch den Austausch einzelner Stahlteile der Gittermasten. In seltenen Fällen können auch Fundamentarbeiten notwendig sein. Die Arbeiten sind voraussichtlich Ende Oktober 2016 abgeschlossen. Um alle organisatorischen Fragen zu klären, setzt sich das von TransnetBW beauftragte Unternehmen C-Team im Vorfeld der Baumaßnahme mit den Grundstückseigentümern bzw. Pächtern in Verbindung. Dabei werden Themen wie Zugänge zu den Maststandorten, aber auch der Umgang mit potenziellen Flurschäden durch die Baumaßnahme geklärt. Ziel des Unternehmens ist es, Beeinträchtigungen durch die Maßnahme so gering wie möglich zu halten. Die Bauarbeiten an den einzelnen Masten beschränken sich auf einen Zeitraum von einigen Tagen. Eine Beeinträchtigung der lokalen Stromversorgung entsteht dadurch nicht. Die Modernisierungsarbeiten sind auf den Gemarkungen folgender Städte und Gemeinden vorgesehen: Engen, Eigeltingen, Orsingen-Nenzingen und Stockach. Sollten sich Rückfragen zu den Maßnahmen ergeben, können Sie sich jederzeit an uns wenden. Unter 0800 380 470-1 sowie dialognetzbau@transnetbw.de stehen wir Ihnen gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Regina König T +49 711 21858-3155 r.koenig@transnetbw.de

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04.05.2016

TransnetBW überprüft und optimiert rund 100 Freileitungsmasten.

* Die Modernisierung betrifft rund 110 Freileitungsmasten der bestehenden Leitungsanlage zwischen Karlsruhe-Daxlanden und Birkenfeld. * Die Arbeiten starten Ende Juni und sind voraussichtlich bis Mitte 2017 abgeschlossen. Der Übertragungsnetzbetreiber TransnetBW sichert mit seiner Infrastruktur die Versorgung von rund elf Millionen Menschen in Baden-Württemberg. Damit diese auch in Zukunft gewährleistet wird, überprüft und optimiert das Unternehmen den Zustand seiner Hoch- und Höchstspannungsleitungen regelmäßig. Ab Ende Juni 2016 startet TransnetBW eine Maßnahme zur Modernisierung von rund 110 Freileitungsmasten zwischen Karlsruhe-Daxlanden und Birkenfeld. Der betroffene Abschnitt der 220-kV-Leitung erstreckt sich über rund 35 Kilometer. Die Modernisierung der Anlage erfolgt im Wesentlichen durch den Austausch einzelner Stahlteile der Gittermasten. In einigen Fällen können auch Fundamentarbeiten notwendig sein. Die Arbeiten sind voraussichtlich bis Mitte 2017 abgeschlossen. Um alle organisatorischen Fragen zu klären, setzen sich die von TransnetBW beauftragten Unternehmen im Vorfeld der Baumaßnahme mit den Grundstückseigentümern bzw. Pächtern in Verbindung. Dabei werden Themen wie Zugänge zu den Maststandorten, aber auch der Umgang mit potenziellen Flurschäden durch die Baumaßnahme geklärt. Ziel des Unternehmens ist es, Beeinträchtigungen durch die Maßnahme so gering wie möglich zu halten. Die Bauarbeiten an den einzelnen Masten beschränken sich auf einen Zeitraum von einigen Tagen. Eine Beeinträchtigung in der lokalen Stromversorgung entsteht dadurch nicht. Die Modernisierungsarbeiten sind auf den Gemarkungen folgender Städte und Gemeinden vorgesehen: Karlsruhe-Daxlanden, Waldbronn, Keltern, Karlsbad, Ettlingen und Birkenfeld. Sollten sich Rückfragen zu den Maßnahmen ergeben, können Sie sich jederzeit an uns wenden. Unter 0800 380 470-1 sowie dialognetzbau@transnetbw.de stehen wir Ihnen gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Regina König T +49 711 21858-3155 r.koenig@transnetbw.de

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19.01.2016

Zwischen Zierolshofen und Daxlanden ertüchtigt TransnetBW ab Ende Februar 2016 rund 160 Freileitungsmasten.

* Die Modernisierung betrifft rund 160 bestehende Freileitungsmasten der bestehenden Leitungsanlage zwischen Zierolshofen (Stadt Kehl) und Daxlanden (Stadt Karlsruhe). * Die Arbeiten starten Ende Februar und sind voraussichtlich zum Jahresende 2016 abgeschlossen. Der Übertragungsnetzbetreiber TransnetBW sichert mit seiner Infrastruktur die Versorgung von rund elf Millionen Menschen in Baden-Württemberg. Damit diese auch in Zukunft gewährleistet wird, überprüft und optimiert das Unternehmen den Zustand seiner Hoch- und Höchstspannungsleitungen regelmäßig. Ende Februar 2016 startet TransnetBW eine Maßnahme zur Modernisierung von rund 160 Freileitungsmasten zwischen Zierolshofen 
(Stadt Kehl) und Daxlanden (Stadt Karlsruhe). Die betroffene 380-kV-Leitung erstreckt sich über ca. 60 Kilometer. Die Maßnahme steht in keinem Zusammenhang mit der geplanten und kürzlich kommunizierten Netzverstärkung in der Region. Die Modernisierung der Anlage erfolgt im Wesentlichen durch den Austausch einzelner Stahlteile der Gittermasten. In seltenen Fällen können auch Fundamentarbeiten notwendig sein. Um alle organisatorischen Fragen zu klären, setzen sich die von TransnetBW beauftragten Unternehmen im Vorfeld der Baumaßnahme mit den Grundstückseigentümern bzw. Pächtern in Verbindung. Dabei werden Themen wie Zugänge zu den Maststandorten, aber auch der Umgang mit potenziellen Flurschäden durch die Baumaßnahme geklärt. Ziel des Unternehmens ist es, Beeinträchtigungen durch die Maßnahme so gering wie möglich zu halten. Die Bauarbeiten an den einzelnen Masten beschränken sich auf einen Zeitraum von einigen Tagen. Eine Beeinträchtigung in der lokalen Stromversorgung entsteht dadurch nicht. Die Modernisierungsarbeiten sind auf den Gemarkungen folgender Städte und Gemeinden vorgesehen, die über das Vorhaben entsprechend informiert werden: Kehl, Rheinau, Renchen, Oberkirch, Achern, Rheinmünster, Lichtenau, Ottersweier, Bühl, Lauf, Sasbach, Sinzheim, Baden-Baden, Iffezheim, Rastatt, Steinmauern, Elchesheim-Illingen, Au am Rhein, Rheinstetten, Karlsruhe. Für interessierte Bürgerinnen und Bürger bietet TransnetBW eine kostenlose Hotline an: Unter 0800/380470-1 oder per E-Mail unter dialognetzbau@transnetbw.de steht Ihnen unser „DIALOG Netzbau“ für Fragen zur Verfügung. Für Rückfragen und weitere Informationen steht Ihnen gerne zur Verfügung: Annett Urbaczka Leiterin Unternehmenskommunikation T +49 711 21858-3567 a.urbaczka@transnetbw.de Regina König Pressesprecherin T +49 711 21858-3155 r.koenig@transnetbw.de

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09.09.2015

Ab September 2015 werden rund 30 weitere Maste im Netz von TransnetBW modernisiert.

* TransnetBW optimiert rund 30 Freileitungsmasten zwischen Heidelberg und Wiesloch. * Die Arbeiten starten Mitte September 2015 und sind voraussichtlich Mitte November 2015 beendet. Der Stuttgarter Übertragungsnetzbetreiber TransnetBW sichert mit seiner Infrastruktur die Versorgung von rund elf Millionen Menschen in Baden-Württemberg. Damit diese auch in Zukunft gewährleistet wird, überprüft das Unternehmen den Zustand seiner Hoch- und Höchstspannungsleitungen regelmäßig. Ab Mitte September 2015 wird die TransnetBW rund 30 Freileitungsmasten zwischen dem Heidelberger Stadtteil Kirchheim (Neurott) und dem Wieslocher Stadtteil Baiertal modernisieren. Die von der Maßnahme betroffene 220-kV-Leitung erstreckt sich über ca. 12 Kilometer. Die Modernisierung der Anlage erfolgt im Wesentlichen durch den Austausch einzelner Stahlteile der Gittermasten. Um alle organisatorischen Fragen zu klären, setzen sich die TransnetBW bzw. die von ihr beauftragten Unternehmen im Vorfeld der Baumaßnahme mit den Grundstückseigentümern bzw. Pächtern in Verbindung. Dabei werden Themen wie Zugänge zu den Maststandorten, aber auch der Umgang mit potenziellen Flurschäden durch die Baumaßnahme geklärt. Das Unternehmen ist grundsätzlich bemüht, mögliche Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Die Modernisierungsarbeiten sind auf den Gemarkungen folgender Städte und Gemeinden vorgesehen, die über das Vorhaben entsprechend informiert werden: Heidelberg, Leimen, Nußloch, Sandhausen, St. Ilgen und Wiesloch. Die Bauarbeiten an den einzelnen Masten beschränken sich auf einen Zeitraum von einigen Tagen. Eine Beeinträchtigung in der lokalen Stromversorgung entsteht dadurch nicht. Für interessierte Bürgerinnen und Bürger bietet TransnetBW eine kostenlose Hotline an: Unter 0800/380470-1 oder per E-Mail unter dialognetzbau@transnetbw.de steht Ihnen unser „DIALOG Netzbau“ für Fragen zur Verfügung. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Regina König Tel: +49 711 21858-3155 Mail: r.koenig@transnetbw.de

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13.05.2015

TransnetBW überprüft und optimiert ab Juni 2015 rund 70 Freileitungsmasten im Raum Ludwigsburg.

* TransnetBW optimiert rund 70 Freileitungsmasten im Raum Ludwigsburg. * Die Arbeiten starten im Juni 2015 und dauern bis zum Herbst des Jahres an. Der Stuttgarter Übertragungsnetzbetreiber TransnetBW sichert mit seiner Infrastruktur die Versorgung von rund elf Millionen Menschen in Baden-Württemberg. Damit diese auch in Zukunft gewährleistet wird, überprüft das Unternehmen den Zustand seiner Hoch- und Höchstspannungsleitungen regelmäßig. Ab Anfang Juni 2015 wird die TransnetBW rund 70 Freileitungsmasten im Raum Ludwigsburg modernisieren. Die von der Maßnahme betroffenen 220-kV-Leitungen erstrecken sich über ca. 25 Kilometer vom Umspannwerk Neckarwestheim über Hoheneck zum Umspannwerk Pulverdingen. Die Modernisierung der Anlagen erfolgt im Wesentlichen durch den Austausch einzelner Stahlteile der Gittermasten. Um alle organisatorischen Fragen zu klären, setzen sich die TransnetBW bzw. die von ihr beauftragten Unternehmen im Vorfeld der Baumaßnahme mit den Grundstückseigentümern in Verbindung. Dabei werden Themen wie Zugänge zu den Maststandorten, aber auch der Umgang mit potenziellen Flurschäden durch die Baumaßnahme geklärt. Das Unternehmen ist grundsätzlich bemüht, mögliche Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Die Modernisierungsarbeiten sind auf den Gemarkungen folgender Städte und Gemeinden vorgesehen, die über das Vorhaben entsprechend informiert werden: Ludwigsburg, Freiberg am Neckar, Tamm, Markgröningen, Besigheim, Mundelsheim, Steinheim an der Murr und Pleidels-heim. Die Bauarbeiten an den einzelnen Masten beschränken sich auf einen Zeitraum von einigen Tagen. Eine Beeinträchtigung in der lokalen Stromversorgung entsteht dadurch nicht. Für interessierte Bürgerinnen und Bürger bietet TransnetBW eine kostenlose Hotline an: Unter 0800/380470-1 oder per E-Mail unter dialognetzbau@transnetbw.de steht Ihnen unser „DIALOG Netzbau“ für Fragen zur Verfügung.

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12.03.2015

TransnetBW überprüft und optimiert im Lauf des Jahres 2015 rund 270 Freileitungsmasten zwischen Kehl und dem Umspannwerk Kühmoos.

Der Stuttgarter Übertragungsnetzbetreiber TransnetBW sichert mit seiner Infrastruktur die Versorgung von rund elf Millionen Menschen in Baden-Württemberg. Damit diese auch in Zukunft gewährleistet wird, überprüft das Unternehmen den Zustand seiner Hoch- und Höchstspannungsleitungen regelmäßig. Vom 16. März bis Ende Dezember 2015 wird die TransnetBW 270 Freileitungsmasten zwischen Kehl in der Ortenau und dem Umspannwerk Kühmoos im südbadischen Rickenbach modernisieren. Die Arbeiten erfolgen im Rahmen eines Projekts, das im November 2013 gestartet ist und die Ertüchtigung von mehr als 600 Masten zum Ziel hat. Die Leitungen, die hierbei modernisiert werden, erstrecken sich über ca. 200 Kilometer vom Umspannwerk Karlsruhe-Daxlanden bis nach Laufenburg. Es handelt sich um eine 380 kV-Leitung im gemeinschaftlichen Eigentum von TransnetBW und Amprion. Seit dem Start des Projekts im November 2013 wurden bereits rund 150 Masten ertüchtigt. Die Modernisierung der Anlagen umfasst den Austausch von einzelnen Stahlteilen der Gittermasten. In einigen Fällen sind Arbeiten am Fundament erforderlich, die jedoch erst im folgenden Jahr umgesetzt werden. Um alle organisatorischen Fragen zu klären, setzen sich die TransnetBW bzw. die von ihr beauftragten Unternehmen im Vorfeld der Baumaßnahme mit den Grundstückseigentümern in Verbindung. Dabei werden Themen wie Zugänge zu den Maststandorten, aber auch der Umgang mit potenziellen Flurschäden durch die Baumaßnahme geklärt. Das Unternehmen ist grundsätzlich bemüht, mögliche Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Die Modernisierungsarbeiten sind auf den Gemarkungen folgender Städte und Gemeinden vorgesehen, die über das Vorhaben entsprechend informiert werden: Auggen, Bad Bellingen, Bad Krozingen, Bahlingen am Kaiserstuhl, Buggingen, Ehrenkirchen, Eichstetten, Eschbach, Freiburg im Breisgau, Heitersheim, Kandern, Kappel-Grafenhausen, Kehl, Kenzingen, Lörrach, March, Maulburg, Meißenheim, Müllheim, Neuenburg am Rhein, Neuried, Rheinfelden (Baden), Rheinhausen, Rickenbach, Riegel am Kaiserstuhl, Rust, Schallstadt, Schliengen, Schopfheim, Schwanau, Schwörstadt, Steinen, Umkirch, Wehr, Willstätt. Die Maßnahmen beginnen ab Mitte März 2015 im Leitungsabschnitt zwischen Kühmoos und Eichstetten und werden im Laufe des Jahres sukzessive in Richtung Kehl fortgesetzt. Die konkreten Standorte, an denen ab 16. März 2015 mit den Arbeiten begonnen wird, liegen auf den Gemarkungen der Städte und Gemeinden Steinen, Lörrach und Kandern sowie Heitersheim, Eschbach, Bad Krozingen, Ehrenkirchen, Schallstadt und Freiburg im Breisgau. Die Bauarbeiten an den einzelnen Masten beschränken sich auf einen Zeitraum von einigen Tagen. Eine Beeinträchtigung in der lokalen Stromversorgung entsteht dadurch nicht. Für interessierte Bürgerinnen und Bürger bietet TransnetBW eine kostenlose Hotline an: Unter 0800/380470-1 oder per E-Mail unter dialognetzbau@transnetbw.de steht Ihnen unser „DIALOG Netzbau“ für Fragen zur Verfügung.

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14.11.2013

Überprüfung und Optimierung von über 600 Freileitungsmasten zwischen Karlsruhe und Laufenburg. Erste Arbeiten beginnen im November 2013.

Der Stuttgarter Übertragungsnetzbetreiber TransnetBW sichert mit seiner Infrastruktur die Versorgung von rund elf Millionen Menschen in Baden-Württemberg. Damit diese auch in Zukunft gewährleistet wird, überprüft das Unternehmen den Zustand seiner Höchstspannungsleitungen regelmäßig. Auf den Freileitungen mit den Anlagenbezeichnungen 7510 und 7511 wird das Unternehmen deshalb in den nächsten drei Jahren Masten auf einer Strecke von ca. 200 Kilometern modernisieren. Die Leitung 7510 besteht aus 580 Masten und verläuft vom Umspannwerk Karlsruhe-Daxlanden bis hin zum Umspannwerk Kühmoos im südbadischen Rickenbach. Von dort bis nach Laufenburg reicht die Leitung 7511 mit 27 Masten. Bei den Anlagen handelt es sich um 380 kV-Leitungen im gemeinschaftlichen Eigentum von TransnetBW und Amprion. Die ersten Arbeiten starten in dieser Woche. Eine Optimierung umfasst in der Regel den Austausch von Stahlbauteilen wie Diagonalkreuze, kann aber in seltenen Fällen auch Fundamentvergrößerungen oder die Erneuerung einzelner Masten bedeuten. Um alle organisatorischen Fragen zu klären, setzen sich die TransnetBW bzw. die von ihr beauftragten Unternehmen frühzeitig mit den Grundstückseigentümern und den betroffenen Gemeinden in Verbindung. Dabei werden Themen wie Zugänge zu den Maststandorten, aber auch der Umgang mit potenziellen Flurschäden durch die Baumaßnahme geklärt. Dabei ist das Unternehmen grundsätzlich bemüht, mögliche Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. TransnetBW hat in dieser Woche mit den ersten Maßnahmen im Rahmen der Modernisierung an insgesamt 15 Masten begonnen. Die Standorte befinden sich auf den Gemarkungen der Gemeinden Bad Säckingen, Ehrenkirchen, Kandern, Karlsruhe, Laufenburg, Murg, Rheinstetten und Rickenbach. Alle Gemeinden wurden bereits vorab über das Vorhaben informiert. Die Bauarbeiten an den einzelnen Masten beschränken sich auf einen Zeitraum von wenigen Tagen. Eine Beeinträchtigung in der Stromversorgung entsteht dadurch nicht. Auf den Freileitungen zwischen Karlsruhe und Laufenburg bzw. Kühmoos bei Rickenbach sind in den kommenden drei Jahren Modernisierungen an Standorten in folgenden Orten vorgesehen: Karlsruhe, Rheinstetten, Au am Rhein, Elchesheim-Illingen, Steinmauern, Rastatt, Baden-Baden, Iffezheim, Sinzheim, Bühl, Ottersweier, Lichtenau, Rheinmünster, Rheinau, Achern, Oberkirch, Renchen, Kehl, Willstätt, Neuried, Meißenheim, Schwanau, Kappel-Grafenhausen, Rust, Rheinhausen, Kenzingen, Riegel am Kaiserstuhl, Bahlingen, Eichstetten, Teningen, March, Umkirch, Freiburg im Breisgau, Schallstadt, Ehrenkirchen, Bad Krozingen, Heitersheim, Eschbach, Buggingen, Mülheim, Auggen, Neuenburg am Rhein, Schliengen, Bad Bellingen, Kandern, Lörrach, Steinen, Maulburg, Schopfheim, Rheinfelden, Schwörstadt, Wehr, Rickenbach, Bad Säckingen, Murg, Laufenburg. TransnetBW wird jeweils vorab auf die entsprechenden Gemeinden zugehen und die Bauvorhaben außerdem in der Öffentlichkeit ankündigen. Für interessierte Bürgerinnen und Bürger bietet TransnetBW eine kostenlose Hotline an: Unter 0800/380470-1 oder per E-Mail unter dialognetzbau@transnetbw.de steht der „Dialog Netzbau“ des Übertragungsnetzbetreibers für Fragen zur Verfügung.

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