Presse­information

8. Oktober 2021

"Kein Weiter so – wir müssen bei der Energiewende nach der Bundestagswahl durchstarten"

  • Klimaneutralität gelingt nur, wenn Deutschland bei der Energiewende durchstartet
  • TransnetBW-CEO Dr. Werner Götz fordert von der Bundespolitik, bei der Energiepolitik schnell zu handeln und Wahlkampf-Versprechen in die Tat umzusetzen
  • TransnetBW wirbt mit neuer Kampagne für das Gelingen der Energiewende

Die Energiewende ist eine gesellschaftliche Mammutaufgabe. Damit sie gelingt, müssen die erneuerbaren Energien ins Stromnetz integriert und transportiert werden – eine Herausforderung, der sich in Baden-Württemberg die Übertragungsnetzbetreiberin TransnetBW stellt.

Für Dr. Werner Götz, Vorsitzender der Geschäftsführung bei TransnetBW, besteht ein breiter Konsens darüber, dass der Schutz von Umwelt und Klima ein wesentliches, wenn nicht gar das zentrale Politikfeld der nächsten Jahre sein wird: „Wir müssen die Energiewende endlich vorantreiben – nach der Bundestagswahl gibt es keine Ausreden mehr!“ In ihren Wahlprogrammen hätten sich laut Götz alle demokratischen Parteien für die Beschleunigung der Energiewende ausgesprochen. „Ich fordere daher von der Bundespolitik, bei der Energiepolitik schnell zu handeln und Wahlkampf-Versprechen in die Tat umzusetzen“, unterstrich Götz. Um Deutschland möglichst schnell klimaneutral zu machen, müssen für Götz konkret die erneuerbaren Energien zügig ausgebaut, der Netzausbau vorangebracht und klimafreundliche Technologien angereizt werden.

Seine Rolle als zentraler gestaltender Akteur der Energiewende beleuchtet das Unternehmen außerdem mit einer heute gestarteten Kampagne. Mit Werbeanzeigen zeigt sich das ansonsten eher im Hintergrund wirkende Unternehmen selbstbewusst als „Kraft hinter der Kraft“. TransnetBW zeigt, wie sie dafür sorgt, dass Sonnen- und Windenergie aus dem Norden in den Süden transportiert werden kann, dass die Stromanbieter auch in Zukunft Strom haben und dass E-Fahrzeuge vorankommen. Wortschöpfungen wie „Voranbringer-Voranbringerin“, „Stromversorger-Versorgerin“ und „Klimaschutz-Schützerin“ betonen prägnant die Verantwortung, die TransnetBW dabei trägt.

„Nur wenn wir unsere Arbeit erklären, können wir Strom-Verbraucherinnen und -Verbraucher dafür gewinnen, ihren Beitrag zum Gelingen der Energiewende zu leisten“, betonte Götz. „Wir wollen den Menschen in Baden-Württemberg zeigen, warum sich das Stromnetz im Zuge der Energiewende weiterentwickeln muss und wie wir von TransnetBW diesen so wichtigen Wandel anpacken“, so Götz.

Auf der eigens eingerichteten Website http://www.transnetbw.de/kraft erklärt TransnetBW die Anforderungen an das Stromnetz der Zukunft, etwa wenn 14 Millionen E-Fahrzeuge mit Energie versorgt werden müssen. Kurze Filme laden die Nutzerinnen und Nutzer ein, das spannende Aufgabenfeld von TransnetBW zu entdecken. Außerdem werden Anzeigen auf großen Online-Nachrichtenseiten sowie auf Facebook und LinkedIn geschaltet. In ausgewählten Städten Baden-Württembergs werden zusätzlich Plakate zu sehen sein. Die Kampagne ist unter Beteiligung der Agentur ressourcenmangel entstanden.

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