Rippolingen – Istein

Genehmigungs­verfahren

TransnetBW plant den Ersatzneubau zwischen Rippolingen und Istein. Die Genehmigungsbehörde prüft diese Planung und genehmigt schlussendlich das Vorhaben.

Verfahren

Vorplanungsphase

In der Vorplanung erstellt das Team von TransnetBW alle erforderlichen Unterlagen für das Planfeststellungsverfahren aufgrund von umfangreichen Voruntersuchungen. Neben einer ausführlichen Umweltverträglichkeitsprüfung, die den Schutz von Flora und Fauna sicherstellt, muss dargelegt werden, dass die technische Auslegung der Leitung einen sicheren Betrieb ermöglicht und die Gesundheit der betroffenen Menschen dauerhaft geschützt ist.

 

Für eine effektive Umsetzung wird das Vorhaben in drei Teilabschnitte eingeteilt:

  • Teilabschnitt 1: Niederdossenbach - Istein/Landesgrenze (FR) (LA 7550)
  • Teilabschnitt 2: Rippolingen - Niederdossenbach (LA 5150 & LA 7550)
  • Teilabschnitt 3: Niederdossenbach - Umspannwerk Schwörstadt (LA 5150) 

Verfahren

Planfeststellungsverfahren

Für das Projekt Rippolingen - Istein ist ein Planfeststellungsverfahren notwendig. Sind alle Unterlagen vom Projektteam erstellt, werden sie der Genehmigungsbehörde, dem Regierungspräsidium Freiburg, übergeben. Diese prüft die Unterlagen und führt die formelle Beteiligung durch. Am Ende des Verfahrens wird der Planfeststellungsbeschluss veröffentlicht. Mit diesem kann die Bauphase beginnen.

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