Übersicht 2

Politik und Regulierung

Netzausbau 

Den Stromnetzausbau vorantreiben und mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien verzahnen, damit die Energiewende gelingt.

Mit starken Netzen zur erfolgreichen Energiewende.

Damit Deutschland bis 2045 klimaneutral wird und bis 2030 mindestens 80 % des Stroms aus erneuerbaren Energien erzeugt, braucht es ein gut ausgebautes Übertragungsnetz. Denn Windstrom aus dem Norden muss zuverlässig in die Industriezentren im Süden gelangen. TransnetBW treibt den Netzausbau konsequent voran – und setzt sich dafür ein, dass der Ausbau von Erneuerbaren Energien und Netzen synchron erfolgt. Nur so kann die Energiewende gelingen.

unsere Position zur Freileitung

Freileitung für neue HGÜ-Trassen

Für einen schnelleren, kosteneffizienteren Netzausbau setzen wir uns für Freileitungen ohne Hybridlösungen bei neuen HGÜ-Trassen ein – mit bis zu 20 Milliarden Euro Einsparpotenzial und höherer technischer Verfügbarkeit.

Positionspapier der ÜNB 

Es braucht einen neuen Rahmen für Netzanschlüsse

Die kurz- und mittelfristig begrenzten Anschlusskapazitäten im deutschen Übertragungsnetz machen einen neuen Rahmen für Netzanschlüsse erforderlich. Die Übertragungsnetzbetreiber haben daher die Einführung eines Reifegradverfahrens als neues Netzanschlussverfahren öffentlich bekanntgegeben.

Für eine volkswirtschaftlich effiziente Vergabe von Netzanschlüssen ist es notwendig, das Reifegradverfahren durch weitere rechtliche Vorgaben zu ergänzen.

Ihre Kontakte

Johanna ScheffbuchNationale Politik
Netzausbau
 
j.scheffbuch@transnetbw.de
Franz PöterNationale Politik
Netzausbau
Baden-württembergische Interessensvertretung
f.poeter@transnetbw.de
Dr. Michael HeihselNationale Politik
Hauptstadtrepräsentant 
m.heihsel@transnetbw.de