Nachhaltigkeitsbericht 2025
Ziele und Fortschritte zum nachhaltigen Netzausbau und -Betrieb
Die sichere und zuverlässige Versorgung mit Strom ist von elementarer gesellschaftlicher wie wirtschaftlicher Bedeutung und zugleich die zentrale Aufgabe und Verantwortung von TransnetBW. Nachhaltiges Handeln geht jedoch für uns auch mit Blick auf zukünftige Generationen über den sicheren Übertragungsnetzbetrieb hinaus.

Unser Nachhaltigkeitsbericht 2025 – Transformation gestalten, Verantwortung übernehmen
Das Jahr 2025 markiert für die Energiebranche einen weiteren Schritt in der Dekarbonisierung des Energiesystems. Der Ausbau erneuerbarer Energien wurde weiter vorangetrieben und ihr Anteil am Stromsystem ist gestiegen. In der Europäischen Union haben Wind- und Solaranlagen erstmals mehr Strom erzeugt als fossile Energieträger. Gleichzeitig verändern steigende Anschlusszahlen, wachsende Transportbedarfe und die zunehmende Volatilität der Erzeugung die Anforderungen an Netzausbau, Systemintegration und Infrastruktur.
Der Umbau des Energiesystems ist eine wichtige Voraussetzung für Klimaneutralität. Gleichzeitig ist er nicht automatisch nachhaltig. Als Übertragungsnetzbetreiber gestalten wir diesen Wandel aktiv mit und berücksichtigen dabei die damit verbundenen ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen.
Im Jahr 2025 haben wir wichtige Nachhaltigkeitsthemen weiter vorangetrieben. Mit unserem Klimaaktionsplan haben wir unsere Klimaziele weiter konkretisiert. Zudem haben wir unser Umweltmanagement um ein Energiemanagement nach ISO 50001 ergänzt und die nachhaltige sowie resiliente Weiterentwicklung unserer Infrastruktur vorangetrieben. Nachhaltigkeitsaspekte berücksichtigen wir dabei zunehmend über den gesamten Lebenszyklus unserer Anlagen hinweg.
Mit dem Berichtsjahr 2025 orientieren wir uns erstmals am freiwilligen Berichtsstandard VSME. Der Bericht informiert transparent über unsere Nachhaltigkeitsleistung und umfasst neben den Anforderungen des Standards auch zusätzliche Kennzahlen, Angaben und bestehende Herausforderungen.
Wir laden Sie ein, sich selbst ein Bild zu machen.
2025
Inhalt
Die Berichterstattung folgt der Struktur der VSME-Module und ordnet die Inhalte den allgemeinen Angaben sowie den themenbezogenen Standards der Bereiche Environmental (Umwelt), Social (Soziales) und Governance (Unternehmensführung) zu.
Allgemein
- B1 Grundlagen für die Erstellung (Basismodul)
- C1 Strategie: Geschäftsmodell und Nachhaltigkeit – zugehörige Initiativen (Zusatzmodul)
- B2 Verfahrensweisen, Richtlinien und künftige Initiativen für den Übergang zu einer nachhaltigeren Wirtschaft (Basismodul)
- C2 Beschreibung der Verfahrensweisen, Richtlinien und künftigen Initiativen für den Übergang zu einer nachhaltigeren Wirtschaft (Zusatzmodul)
Environmental
- B3 Energieverbrauch und Treibhausgasemissionen (Basismodul)
- C3 THG-Reduktionsziele und Übergang für den Klimaschutz (Zusatzmodul)
- C4 Klimabedingte Risiken (Zusatzmodul)
- B4 Verschmutzung von Luft, Wasser und Boden (Basismodul)
- B5 Biodiversität (Basismodul)
- B6 Wasser (Basismodul)
- B7 Ressourcennutzung, Kreislaufwirtschaft und Abfallbewirtschaftung (Basismodul)
Social
- B8 Arbeitskräfte – Allgemeine Merkmale (Basismodul)
- C5 Zusätzliche (Allgemeine) Merkmale Arbeitskräfte (Zusatzmodul)
- B9 Arbeitskräfte – Gesundheitsschutz und Sicherheit (Basismodul)
- B10 Arbeitskräfte – Vergütung, Tarifverhandlungen und Schulung (Basismodul)
- Weiterführende Informationen Soziales
- C6 Zusätzliche Informationen über die Arbeitskräfte des Unternehmens – Richtlinien für die Achtung der Menschenrechte und diesbezügliche Prozesse (Zusatzmodul)
- C7 Schwerwiegende Vorfälle im Zusammenhang mit Menschenrechten (Zusatzmodul)
ESG-Schlüsselkennzahlen
Unsere ESG-Schlüsselkennzahlen zeigen unsere Nachhaltigkeitsleistung in den Bereichen Umwelt (Environmental), Soziales (Social) und Unternehmensführung (Governance).
E – Umwelt
| Treibhausgasemissionen | Einheit | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 |
| Emissionen gesamt (standortbasiert) * | tCO2e | – | – | – | – | 1.383.693 |
| Emissionen gesamt (marktbasiert) * | tCO2e | – | – | 1.116.004 | 1.860.688 | 1.383.574 |
| Scope-1-Emissionen gesamt | t CO2e | 3.521 | 6.044 | 2.617 | 2.258 | 2.397 |
| Stationäre Verbrennung | t CO2e | 21 | 8 | 15 | 16 | 15 |
| Mobile Verbrennung | t CO2e | 684 | 687 | 952 | 1.102 | 1.374 |
| Flüchtige Gase | t CO2e | 2.816 | 5.348 | 1.650 | 1.140 | 1.009 |
| Indirekte Emissionen Scope 2 (standortbasiert) | tCO2e | 460.518 | 458.363 | 252.489 | 19.733 | 216.688 |
| Indirekte Emissionen Scope 2 (marktbasiert) | t CO2e | 449.548 | 456.432 | 249.226 | 194.414 | 216.628 |
| Strombezug | t CO2e | 449.174 | 456.004 | 248.880 | 194.042 | 216.627 |
| Fernwärme-/Fernkältebezug | t CO2e | 374 | 427 | 346 | 372 | 295 |
| Indirekte Emissionen Scope 3** | tCO2e | – | – | 864.161 | 1.664.016 | 1.236.638 |
| 3.1 -Einkäufe Waren & Dienstleistungen*** | tCO2e | – | – | 431.776 | 670 | 365.983 |
| 3.2 Kapitalgüter*** | tCO2e | – | – | 376.140 | 960.146 | 832.607 |
| 3.3 -Brennstoffe und energiebezogene Emissionen | tCO2e | – | – | 54.983 | 32.794 | 35.623 |
| 3.5 Abfall | tCO2e | – | – | 306 | 70 | 158 |
| 3.6 Geschäftsreisen | tCO2e | – | – | 504 | 563 | 753 |
| 3.7 Pendelverkehr | tCO2e | – | – | 452 | 481 | 1.514 |
| Treibhausgasintensität Scope 1 & Scope 2 (standortbasiert)**** | tCO2e/Mio.€ Umsatzerlöse | 51,6 | 55,3 | 33,2 | 36,2 | 38,6 |
| Treibhausgasintensität Scope 1 & Scope 2 (marktbasiert)**** | tCO2e/Mio.€ Umsatzerlöse | 50,4 | 55,4 | 32,8 | 35,6 | 38,6 |
| Treibhausgasintensität Scope 1 & Scope 2 (standortbasiert) und Scope 3**** | tCO2e/Mio.€ Umsatzerlöse | – | – | 145,7 | 337,6 | 256,2 |
| Treibhausgasintensität Scope 1 & Scope 2 (marktbasiert) und Scope 3**** | tCO2e/Mio.€ Umsatzerlöse | – | – | 145,3 | 337,1 | 256,2 |
| SF6-Nachfüllmenge | kg | 124 | 220 | 70 | 49 | 43 |
Hinweis: Die Angaben umfassen auch Daten von Tochtergesellschaften.
* Das Verfahren der Datenerhebung beruht auf den Empfehlungen des Greenhouse Gas Protocol (GHG Protocol).Als Basisjahr wird das Jahr 2021 herangezogen. Der Konsolidierungsansatz entspricht dem Ansatz der operativen Kontrolle und die Emissionen wurden mithilfe der Liste der Emissionsfaktoren des Umweltbundesamtes (UBA) berechnet. Alle Emissionsquellen, für die lieferantenspezifische Emissionsfaktoren vorlagen, wurden in die Berechnung einbezogen (marktbasierte Berechnung).
** Scope-3-Emissionen werden aufgrund der davor eingeschränkten Belastbarkeit der Daten erst seit dem Jahr 2023 berichtet. Die Emissionen von Scope 3.1 und 3.2 sowie Teile von Scope 3.6 wurden anhand der ausgabenbasierten Berechnungsmethode ermittelt. Die Emissionsfaktoren beruhen zum größten Teil auf Angaben des britischen Umweltministeriums DEFRA (2025) und dem Umweltbundesamt (UBA, 2025) sowie der Emissionsdatenbank climatiq. Zukünftig streben wir an, vermehrt auch mengenbasierte Berechnungen, insbesondere zu den Scope-3.1-und -3.2-Emissionen machen zu können. Gemeinsam mit unseren Geschäftspartnern wollen wir an der Verbesserung der Datenqualität sowie einer transparenten, soliden und überprüfbaren Datenbasis arbeiten und uns hier an den Empfehlungen des European Network of Transmission System Operators for Electricity (ENTSO-E) orientieren. Damit wollen wir zukünftig den Klimaschutz über unseren unmittelbaren Einflussbereich hinaus gestalten. Die Emissionsfaktoren für brennstoff- und energiebezogene Emissionen (Scope 3.3), für die Abfalldaten (Scope 3.5), für Teile der Geschäftsreisen (Scope 3.6) sowie für den Pendelverkehr der Belegschaft (Scope 3.7) wurden der Liste mit Emissionsfaktoren des Umweltbundesamt (2025) entnommen.
*** Aufgrund umfangreicher struktureller Änderungen in der Warengruppensystematik im Jahr 2025 erfolgt die Berechnung der 3.1- und 3.2-Emissionen auf Basis einer Extrapolation der Emissionsintensitäten aus dem Vorjahr. Im Zuge der Weiterentwicklung der Berechnungsmethodik ist ab dem kommenden Jahr der Einsatz eines neuen IT-gestützten Tools vorgesehen. Dadurch wird die bisherige Berechnungslogik angepasst und die Zuordnung der Emissionsfaktoren auf Warengruppenebene vereinfacht. Die Umstellung dient der weiteren Verbesserung von Transparenz und Datenqualität.
**** Die ausgewiesenen Werte sind inklusive physikalisch bedingter Netzverluste dargestellt.
| Energie | Einheit | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 |
| Gesamtenergieverbrauch* | MWh | 9.600 | 9.571 | 14.563 | 21.435 | 17.852 |
| Gesamtenergieverbrauch aus erneuerbaren Quellen | MWh | 4.100 | 4.102 | 7.988 | 13.882 | 10.206 |
| Gesamtenergieverbrauch aus nicht erneuerbaren Quellen | MWh | 6 | 5.469 | 6.575 | 7.553 | 7.646 |
| Gesamtenergieverbrauch aus nuklearen Quellen | MWh | – | – | – | – | 0 |
| Anteil erneuerbarer Energien am Gesamtenergieverbrauch | % | 43 | 43 | 55 | 65 | 57 |
| Anteil nicht erneuerbarer Energien am Gesamtenergieverbrauch | % | 57 | 57 | 45 | 35 | 43 |
| Gesamte Menge übertragener Strom in der Regelzone von TransnetBW** | GWh | 59.065 | 60.461 | 46.409 | 42.806 | 45.492 |
| Netzverluste TransnetBW-Regelzone (inkl. Eigenverbrauch Umspannwerke) | GWh | – | – | 652 | 562 | 604 |
| Anteil Netzverluste an der Gesamtübertragungsmenge von TransnetBW | % | 1,36 | 1,52 | 1,41 | 1,31 | 1,33 |
| Stromverbrauch gesamt | MWh | 4.756 | 4.818 | 9.129 | 15.549 | 11.461 |
| Stromverbrauch aus erneuerbaren Energien | MWh | 4.100 | 4.102 | 7.988 | 13.882 | 10.188 |
| Stromverbrauch aus nicht erneuerbaren Energien | MWh | 656 | 716 | 1.141 | 1.667 | 1.273 |
| Eigenstromerzeugung gesamt | MWh | – | – | – | – | 18 |
| Eigenstromerzeugung aus erneuerbaren Energien | MWh | – | – | – | – | 18 |
| Kraft-/Brennstoffverbrauch gesamt | MWh | 4.844 | 4.753 | 5.434 | 5.886 | 6.373 |
| Kraft-/Brennstoffverbrauch aus erneuerbaren Energien | MWh | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Kraft-/Brennstoffverbrauch aus nicht erneuerbaren Energien*** | MWh | 4.836 | 4.742 | 5.415 | 5.874 | 6.373 |
| Brennstoffverbrauch aus Kohleerzeugnissen | MWh | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Brennstoffverbrauch aus Rohöl und Erdölerzeugnissen | MWh | 2.766 | 2.967 | 3.871 | 4.184 | 5.079 |
| Brennstoffverbrauch aus fossilem Erdgas | MWh | – | – | 27 | 27 | 33,3 |
| Brennstoffverbrauch aus anderen fossilen Quellen | MWh | 9 | 11 | 19 | 11 | 12 |
| Energieintensität* | MWh/€ Umsatzerlöse | 1,1 | 1,1 | 1,9 | 3,9 | 3,1 |
Hinweis: Die Angaben umfassen auch Daten von Tochtergesellschaften.
* Ohne physikalisch bedingte Netzverluste.
** Die Gesamtübertragungsmenge von Strom setzt sich aus Stromimporten, Einspeisung aus direkt angeschlossenen Erzeugungsanlagen sowie Rückspeisungen aus den unterlagerten Verteilnetzen zusammen.
*** Die selbsterzeugte Energie aus nicht erneuerbaren Energiequellen betrug im Berichtsjahr 30 MWh. Sie ist bereits in den ausgewiesenen Brennstoffverbräuchen enthalten und wird gemäß den Empfehlungen der Europäischen Kommission (Anhang II, Absatz 19, 2025) zur Vermeidung von Doppelzählungen nicht gesondert ausgewiesen.
| Abfall | Einheit | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 |
| Gesamtabfallmenge | t | 1.477 | 16.922 | 275.785 | 63.959 | 151.009 |
| Gesamtabfallmenge -gefährlich | t | 143 | 1.624 | 1.603 | 1.578 | 803 |
| Gesamtabfallmenge- nicht gefährlich | t | 1.333 | 15.298 | 274.182 | 62.381 | 150.206 |
Hinweis: Die Angaben umfassen auch Daten von Tochtergesellschaften.
| Netzkennzahl | Einheit | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 |
| Average Interruption Time (AIT)* | min | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
* Die Average Interruption Time (AIT) beschreibt die durchschnittliche Dauer nicht gelieferter Energie im Verhältnis zur insgesamt gelieferten Energie.
S – Soziales
| Arbeitnehmende | Einheit | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 |
| Arbeitnehmende gesamt | Anzahl | 1171 | 1249 | 1553 | 1615 | 1843 |
| Prozentualer Anteil Arbeitnehmende weiblich | % | 31 | 31 | 31 | 32 | 32 |
| Anzahl weiblicher Arbeitnehmender in Führungspositionen | Anzahl | – | – | 23 | 28 | 38 |
| Prozentualer Anteil weiblicher Arbeitnehmender in Führungspositionen | % | – | – | 18 | 20 | 21 |
| Verhältnis von weiblichen zu männlichen Arbeitnehmenden in Führungspositionen | Verhältnis | – | – | 0,2 | 0,2 | 0,3 |
| Prozentualer Anteil weiblicher Arbeitnehmender in der obersten Führungsebene | % | – | – | – | 17 | 17 |
| Prozentualer Anteil männlicher Arbeitnehmender in der obersten Führungsebene | % | – | – | – | 83 | 83 |
| Prozentualer Anteil diverser Arbeitnehmender in der obersten Führungsebene* | % | – | – | – | k.A. | k.A. |
| Fluktuationsrate Arbeitnehmende | % | 5,2 | 6,3 | 5,1 | 3,8 | 3,4 |
| Mitarbeitendenzufriedenheit - People Engagement Index (PEI) | Index | 74 | 70 | 82 | 85 | 85 |
| Tarifvertraglich abgedeckte Arbeitnehmende | % | – | – | – | 99,6 | 99,6 |
* Aufgrund der geringen Gruppengröße erfolgt keine differenzierte Darstellung personenbezogener Daten, um Rückschlüsse auf Einzelpersonen auszuschließen.
| Arbeitssicherheit und Gesundheit | Einheit | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 |
| Anzahl meldepflichtiger Arbeitsunfälle (Arbeitnehmende) | Anzahl | 8 | 11 | 9 | 12 | 6 |
| Quote meldepflichtiger Arbeitsunfälle (Arbeitnehmende) | Quote | 0,9 | 1,2 | 0,9 | 1 | 0,4 |
| Anzahl Todesfälle infolge arbeitsbedingter Verletzungen und arbeitsbedingter Erkrankungen (Arbeitnehmende) | Anzahl | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Lost Time Injury Frequency (LTIF) | Rate | – | 1,7 | 2 | 0,4 | 0 |
| Einstufung auf der Bradley Kurve | Index | – | – | 1,7 | 2,3 | 2,3 |
| Gesundheitsquote | % | 98 | 96 | 97 | 97 | 97 |
| Aus- und Weiterbildung | Einheit | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 |
| Durchschnittlichen jährliche Stundenzahl der Schulungen gesamt | h | – | – | 30 | 37,1 | 34,4 |
| Durchschnittlichen jährliche Stundenzahl der Schulungen je weiblicher Arbeitnehmender | h | – | – | – | 36,6 | 35 |
| Durchschnittlichen jährliche Stundenzahl der Schulungen je männlichem Arbeitnehmendem | h | – | – | – | 37,3 | 34,5 |
| Durchschnittlichen jährliche Stundenzahl der Schulungen je diversem Arbeitnehmendem* | h | – | – | – | k.A. | k.A. |
* Aufgrund der geringen Gruppengröße erfolgt keine differenzierte Darstellung personenbezogener Daten, um Rückschlüsse auf Einzelpersonen auszuschließen.
| Menschenrechte und Gleichbehandlung | Einheit | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 |
| Anzahl der schwerwiegenden Vorfälle in Bezug auf Menschenrechte (Arbeitskräfte des Unternehmens) | Anzahl | – | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Anzahl schwerwiegender Probleme und Vorfälle im Zusammenhang mit Menschenrechte (Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette) | Anzahl | – | – | – | – | 0 |
| Zahl schwerwiegender Probleme und Vorfälle im Zusammenhang mit Menschenrechte (bzgl. Endnutzern und Verbrauchern) | Anzahl | – | – | – | – | 0 |
| Anzahl schwerwiegender Probleme und Vorfälle im Zusammenhang mit Menschenrechte (Betroffene Gemeinschaften) | Anzahl | – | – | – | – | 0 |
| Gesamtanzahl der Beschwerden über Kanäle (einschließlich Beschwerdemechanismen) | Anzahl | 0 | 0 | 0 | 0 | 22 |
| Gesamtanzahl der gemeldeten Fälle von Diskriminierung, einschließlich Belästigung* | Anzahl | – | 0 | 0 | 0 | 3 |
| Gesamtbetrag der Geldbußen, Sanktionen und Schadensersatzzahlungen im Zusammenhang mit Fällen von Diskriminierung einschließlich Belästigung | € | – | – | – | 0 | 0 |
| Gesamtbetrag der Geldbußen, Sanktionen und Schadensersatzzahlungen im Zusammenhang mit Menschenrechten (Arbeitskräfte des Unternehmens) | € | – | 0 | 0 | 0 | 0 |
* Es handelt sich um eingegangene Hinweise im Sinne der zugrunde liegenden Definition. Alle Fälle wurden gemäß dem definierten Prozess bearbeitet und abgeschlossen. Im Rahmen der Prüfung bestätigte sich keine Benachteiligung.
G – Unternehmensführung
| Compliance | Einheit | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 |
| Verurteilungen gegen die Gesetze zur Korruptions- und Bestechungsbekämpfung | Anzahl | – | – | – | 0 | 0 |
| Geldstrafen infolge Verstößen gegen Rechtsvorschriften zur Bekämpfung von Korruption und Bestechung | € | – | – | – | 0 | 0 |
| Gesamtzahl der bestätigten Fälle von Korruption oder Bestechung | Anzahl | – | – | – | 0 | 0 |
| Zahl der bestätigten Fälle in Bezug auf Verträge mit Geschäftspartnern, die aufgrund von Verstößen im Zusammenhang mit Korruption oder Bestechung beendet oder nicht verlängert wurden | Anzahl | – | – | – | 0 | 0 |
| Zahl der bestätigten Fälle, in denen eigene wegen Korruption oder Bestechung entlassen oder diszipliniert wurden | Anzahl | – | – | – | 0 | 0 |
| Prozentualer Anteil der Arbeitskräfte des Unternehmens, die im Berichtsjahr zu Compliance (inkl. Korruption und Bestechung) geschult wurden. | % | 98 | 96 | 90 | 95 | 98 |
| Prozentualer Anteil der Arbeitnehmenden, die zu Datenschutz und Informationssicherheit geschult wurden. | % | 95 | 94 | – | 93 | 98 |
* Es handelt sich um eingegangene Hinweise im Sinne der zugrunde liegenden Definition. Alle Fälle wurden gemäß dem definierten Prozess bearbeitet und abgeschlossen. Im Rahmen der Prüfung bestätigte sich keine Benachteiligung.




