ULTRANET

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TransnetBW GmbH

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Unser Ziel ist es, ULTRANET für sämtliche Beteiligte so verträglich wie möglich zu verwirklichen. Deshalb werden wir Sie bei der Planung und Umsetzung von ULTRANET stets über alle Schritte informieren und Ihnen, wo möglich, die Gelegenheit geben, sich in den Prozess einzubringen.

Der Austausch mit der Öffentlichkeit ist für uns ein elementarer Baustein im Prozess der Vorplanung und Planung von ULTRANET. Aus diesem Grund bestehen sowohl im Vorfeld als auch während der öffentlich-rechtlichen Verfahren umfassende Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung.

Ein wichtiges Anliegen von TransnetBW ist es, die verschiedenen Beteiligten möglichst direkt anzusprechen und frühzeitig auf einen gemeinsamen Informationsstand zu ULTRANET zu bringen. Gezielt werden wir dazu bestehende Kanäle nutzen, etwa Gemeinderatssitzungen, lokale Bürgerveranstaltungen und Medien.

Über Projektbriefkästen vor Ort, eine Telefon-Hotline und unsere Website haben Sie die Möglichkeit, sich direkt mit Vorschlägen und Anmerkungen an uns zu wenden und mit uns in den Dialog zu treten.

Alle Hinweise und Anmerkungen aus der Region werden von uns aufgenommen und geprüft. Auch während und nach den öffentlich-rechtlichen Verfahren sind wir gerne für Sie da.

Sprechen Sie uns an!

DIALOG Netzbau
Maria Dehmer, Projektkommunikation ULTRANET

Termine

Termine

Termine

01.12.2017

Informationsveranstaltung für die Träger öffentlicher Belange, Mannheim

Termine

17.11.2016

Bürgerinfomarkt Ketsch zu 380-kV-Netzverstärkung Weinheim-Karlsruhe und ULTRANET

19.10.2016

Austausch mit Umweltschutzverbänden in Bruchsal

22.07.2016

Bürgerinfomarkt Schwetzingen zu ULTRANET und 380-kV-Netzverstärkung Weinheim-Karlsruhe

21.07.2016

Bürgerinfomarkt Ilvesheim zu ULTRANET und 380-kV-Netzverstärkung Weinheim-Karlsruhe

31.05.2016

Vorstellung Ergebnis Machbarkeitsuntersuchung zum Gleichstrom-Umspannwerk auf dem Kernkraftwerksgelände im Gemeinderat Philippsburg

31.05.2016

Vorstellung Ergebnis Machbarkeitsuntersuchung zum Gleichstrom-Umspannwerk auf dem Kernkraftwerksgelände im Gemeinderat Oberhausen-Rheinhausen

Termine

16.12.2015

Informationen zum Gleichstrom-Umspannwerk auf dem Philippsburger Wochenmarkt

28.09.2015

Konverter-Infotreffen Dörpen-West

28.07. - 29.07. 2015

Konverter-Infotreffen Dörpen-West

29.04.2015

Infomarkt zu ULTRANET-Konverter in Oberhausen-Rheinhausen am 29.04. findet nicht statt

23.04.2015

Infomarkt zum Ergebnis der Konverterstandortsuche in Philippsburg

23.04.2015

Bürgerinfomarkt Philippsburg zum Ergebnis der Standortprüfung für einen Konverter im Bereich des Netzverknüpfungspunktes Philippsburg

22.04.2015

Infomarkt zum Ergebnis der Konverterstandortsuche in Waghäusel

22.04.2015

Bürgerinfomarkt Waghäusel zum Ergebnis der Standortprüfung für einen Konverter im Bereich des Netzverknüpfungspunktes Philippsburg

21.04.2015

Bürgersprechstunde zum Ergebnis der Konverterstandortsuche in Oberhausen-Rheinhausen

20.04.2015

Bürgersprechstunde zum Ergebnis der Konverterstandortsuche in Oberhausen-Rheinhausen

14.04. - 15.04. 2015

Antragskonferenz für ULTRANET Genehmigungsabschnitt B (Wallstadt - Philippsburg) in Hockenheim

03.03.2015

Antragskonferenz für ULTRANET Genehmigungsabschnitt A (Riedstadt - Wallstadt) in Bingen

24.02.2015

Antragskonferenz für ULTRANET Genehmigungsabschnitt A (Riedstadt - Wallstadt) in Weinheim

Termine

20.11.2014

Infomarkt zum Trassenkorridorvorschlag in Mannheim

21.10.2014

Infomarkt zur Konverterstandortsuche in Waghäusel

16.10.2014

Infomarkt zum Trassenkorridorvorschlag in Plankstadt

15.07.2014

Informationsveranstaltung für die Träger öffentlicher Belange in Mannheim

05.06.2014

Informationsveranstaltung zur Konverterstandortsuche in Philippsburg

04.06.2014

Austausch zu ULTRANET mit Umweltverbänden in Heidelberg

Fragen + Antworten

Allgemeine Fragen zum Projekt

Was ist ULTRANET?

ULTRANET bildet den südlichen Teil einer der geplanten „Gleichstrom-Autobahn“ aus Norddeutschland in den Süden. Mit Startpunkt am Netzverknüpfungspunkt Osterath soll die Leitung auf ca. 340 Kilometern Länge bis zum Netzverknüpfungspunkt Philippsburg reichen. Am Start- und Endpunkt ist je ein Konverter vorgesehen, der Wechselstrom in Gleichstrom bzw. den übertragenen Gleichstrom wieder in Wechselstrom umwandelt.

Wer hat das Projekt beschlossen?

Das Projekt wurde erstmals im Netzentwicklungsplan 2012 von den Übertragungsnetzbetreibern als sog. Korridor A Süd vorgeschlagen und von der Bundesnetzagentur als notwendiges Projekt bestätigt. 2013 wurde es im Bundesbedarfsplangesetz als Vorhaben Nr. 2 vom deutschen Bundestag beschlossen. Der Bundesbedarfsplan stellt damit den Bedarf gesetzlich fest.

Warum braucht man ULTRANET?

Mit Hilfe des gesamten Korridors A (Emden-Osterath und Osterath-Philippsburg) sollen die in der Nordsee durch Windenergie erzeugten Strommengen in den Süden Deutschlands transportiert werden. Neben dem Abtransport von Offshore-Windenergie besteht auch der Bedarf zum Abtransport der verstärkten Einspeisung von Onshore-Windenergie. Gleichzeitig soll mit der Gleichstromübertragung von ULTRANET, dem südlichen Teil des Korridors A, der Wegfall der Kernenergieerzeugung am Standort Philippsburg die Leistung des Kraftwerks substituiert werden, damit der industriestarke Südwesten Deutschlands auch weiterhin mit ausreichend Strom versorgt werden kann. So trägt ULTRANET der Verlagerung von Erzeugungsleistung durch die Energiewende Rechnung. ULTRANET kann darüber hinaus in z. B. sonnenstarken Zeiten auch Solarstrom von Süd nach Nord transportieren, wenn erforderlich.

Welche Auswirkungen auf Mensch, Umwelt und Natur entstehen durch das Projekt?

TransnetBW ist bestrebt, die Auswirkungen auf Mensch, Umwelt und Natur so gering wie möglich zu halten. Dabei hält das Unternehmen alle vorgegebenen Immissionsgrenzen sicher ein und kann diese gegebenenfalls sogar deutlich unterschreiten. Deshalb werden u. a. durch die technische Konstruktion und die Anordnung von Bauteilen Geräusche minimiert und abgeschirmt. Im Rahmen der formellen Verfahren ermitteln Umweltgutachter die Auswirkungen auf Mensch, Natur und Umwelt. Diese Erkenntnisse fließen in die Planungen ein und dienen der Vermeidung oder Minimierung von Auswirkungen, zum Beispiel durch die Reduktion von Baulärm oder die Einpassung von Gebäuden in das Landschaftsbild.

Welchen Strom wird ULTRANET transportieren?

ULTRANET ist vorgesehen, um langfristig gemeinsam mit dem Korridor A Nord: Emden-Osterath (Inbetriebnahme ist 2025 vorgesehen) den in und an der Nordsee erzeugten Windstrom nach Süden zu transportieren. ULTRANET ist jedoch keine reine Windstromleitung, sondern wird während des Umbaus der Erzeugungslandschaft in Deutschland auch Strom aus anderen Erzeugungsstätten, z. B. konventionellen Kraftwerken, transportieren. Je schneller der Umbau realisiert wird, desto schneller werden großenteils erneuerbare Energien durch die Leitung fließen.

Was ist das Besondere an ULTRANET?

ULTRANET soll auf bestehenden Trassen als sog. Hybridsystem realisiert werden: Die 380kV-Gleichstromleitung wird mit Wechselstrom-Höchstspannungsleitungen auf den gleichen Masten bzw. gleichen Gestängen geführt. Damit folgt das Netzausbauprojekt dem NOVA-Prinzip: Netzoptimierung vor –Verstärkung vor –Ausbau. Das Hybridsystem ist im Rahmen der Prüfung des Netzentwicklungsplans Strom als wirksam, bedarfsgerecht und erforderlich befunden worden. Gleichzeitig ist es möglich, Netzneubau und damit Flächenverbrauch zu reduzieren. Als Hybridsystem ist dieses Projekt das erste seiner Art weltweit.

Wer ist zuständig für die Realisierung von ULTRANET?

ULTRANET ist ein Gemeinschaftsprojekt der Übertragungsnetzbetreiber Amprion und TransnetBW. Amprion verantwortet ca. 300 Kilometer der Strecke zwischen Osterath und Mannheim-Wallstadt, TransnetBW verantwortet den südlichen, 40 Kilometer langen Abschnitt von Mannheim-Wallstadt nach Philippsburg.

Bis wann soll ULTRANET fertig sein?

ULTRANET soll bis 2021, wenn das Kernkraftwerk Philippsburg abgeschaltet wird, zur Verfügung stehen. Für die Verwirklichung sehen wir jedoch stark steigende Risiken, u. a. durch langwierige Genehmigungsverfahren.

Wurde ein solches Hybridsystem bereits getestet?

Ja, es gibt eine Teststrecke sowie diverse Universitätsstudien, die jedoch bislang noch nicht veröffentlicht wurden.

Was kostet ULTRANET?

ULTRANET kostet rund eine Milliarde Euro.

Warum ist ULTRANET in Abschnitte aufgeteilt?

ULTRANET wurde in fünf Abschnitte aufgeteilt:

  • A: Riedstadt – Wallstadt (Amprion)

    (Antrag 2. Dezember 2014)
  • B: Wallstadt – Philippsburg (TransnetBW)

    (Antrag 29. Dezember 2014)
  • C: Osterath – Rommerskirchen (Amprion)

    (Antrag Frühjahr 2015)
  • D: Weißenthurm – Riedstadt (Amprion)

    (Antrag Mitte 2015)
  • E: Rommerskirchen – Weißenthurm (Amprion)

    (Antrag Ende 2015)

Mit dieser Abschnittsbildung soll das formelle Verfahren erleichtert und beschleunigt werden. Die Abschnittsbildung folgt damit sachlichen Erwägungen.

Fragen + Antworten

Fragen zum Trassenkorridor­vorschlag

Wie sieht der Prozess für die Ermittlung der Strecken aus, auf denen die Leitung verlaufen wird?

Zunächst wurde eine Ellipse um die beiden Netzverknüpfungspunkte gezogen – so lang wie die Punkt-zu-Punkt-Verbindung zwischen Osterath und Philippsburg und so breit wie die Hälfte der Strecke. In einem ersten Schritt wurden die Raumwiderstände (Siedlungsbereiche, Vorranggebiete, naturschutzfachlich wertvolle Räume usw.) ermittelt. Im zweiten Schritt wurden die Räume auf sog. potenzielle Bündelungsoptionen hin untersucht. Auf Basis von Bündelungsoptionen, z.B. mit bestehenden Infrastrukturen wie Stromleitungen und Autobahnen u. a., wurden Grobkorridore von ca. 15 km Breite gefunden. Innerhalb dieser wurde die Suche dann mit Blick auf das Planungsprinzip „möglichst Nutzung von Bestandsleitungen“ fokussiert und unter Beachtung der Raumwiderstände Trassenkorridore von ca. 1000 m Breite erarbeitet. Am Ende der Untersuchung gab es alternative Verläufe, die miteinander unter den Aspekten Raumverträglichkeit und Umweltverträglichkeit verglichen wurden. Daraus haben die Vorhabenträger eine Strecke erarbeitet, die sie als Vorschlag für die Streckenführung in die formellen Verfahren eingebracht haben. Dieser sog. Trassenkorridorvorschlag ist Bestandteil des Antrags auf Bundesfachplanung.

Was passiert in der Bundesfachplanung und was ist deren Ergebnis?

Die Bundesfachplanung ist eine Form von Raumordnungsverfahren, an deren Ende jedoch nicht eine Empfehlung für das Projekt steht, sondern ein verbindlicher, 1000 m breiter Trassenkorridor für die Leitung festgelegt wird. Zunächst reichen die Vorhabenträger einen Antrag nach § 6 Netzausbaubeschleunigungsgesetz (NABEG) ein. Dieser wird in einer Antragskonferenz öffentlich diskutiert und ein Untersuchungsrahmen festgelegt. Auf Basis dieses Untersuchungsrahmens erarbeiten die Vorhabenträger dann die Unterlagen nach § 8 NABEG. Im Anschluss findet eine weitere Behörden- und Öffentlichkeitsbeteiligung statt, die in den sog. Erörterungstermin mündet. Am Ende steht ein verbindlicher 1000 m breiter Trassenkorridor, der von der Bundesnetzagentur in einem Beschluss genehmigt wird.

Was passiert in der Bundesfachplanung und was ist deren Ergebnis?

Die Bundesfachplanung ist eine Form von Raumordnungsverfahren, an deren Ende jedoch nicht eine Empfehlung für das Projekt steht, sondern ein verbindlicher, 1000 m breiter Trassenkorridor für die Leitung festgelegt wird. Zunächst reichen die Vorhabenträger einen Antrag nach § 6 Netzausbaubeschleunigungsgesetz (NABEG) ein. Dieser wird in einer Antragskonferenz öffentlich diskutiert und ein Untersuchungsrahmen festgelegt. Auf Basis dieses Untersuchungsrahmens erarbeiten die Vorhabenträger dann die Unterlagen nach § 8 NABEG. Im Anschluss findet eine weitere Behörden- und Öffentlichkeitsbeteiligung statt, die in den sog. Erörterungstermin mündet. Am Ende steht ein verbindlicher 1000 m breiter Trassenkorridor, der von der Bundesnetzagentur in einem Beschluss genehmigt wird.

Was ist ein Trassenkorridorvorschlag?

Im Falle von ULTRANET ist das ein ca. 1000 m breiter Korridor von Osterath nach Philippsburg, den die Vorhabenträger der Bundesnetzagentur für die Realisierung von ULTRANET vorschlagen. Er wurde von Umweltplanern erarbeitet und stellt nach Meinung von Amprion und TransnetBW den besten Weg dar, wie sich Osterath und Philippsburg auf bestehenden Leitungen verbinden lassen. Dies ist aber noch keine Entscheidung über den tatsächlichen Verlauf von ULTRANET. Die Bundesnetzagentur entscheidet dann im weiteren Verfahren, ob der vorgeschlagene Trassenkorridor der verträglichste Korridor ist. Innerhalb des Korridors findet im nachfolgenden Planfeststellungsverfahren eine sog. Feintrassierung statt, die die genaue Lage der Maststandorte und der Leitung festlegt.

Wie lange dauern die Verfahren?

Für die Bundesfachplanung ist ca. ein Jahr anzusetzen, für das Planfeststellungsverfahren ca. zwei bis drei Jahre, je nach Anzahl der Einwendungen und deren Bearbeitungsdauer.

Wer genehmigt ULTRANET und warum?

ULTRANET ist ein bundesländerübergreifendes Netzausbauvorhaben. Deshalb ist für die Genehmigung des Projekts die Bundesnetzagentur in Bonn zuständig.

Was passiert in der Planfeststellung?

Im Planfeststellungsverfahren wird festgelegt, auf welchen konkreten Leitungen und Masten ULTRANET verlaufen soll und welche Bedingungen die Vorhabenträger dafür zu erfüllen haben. Der Planfeststellungsbeschluss ermöglicht dann den Bau und Betrieb der Leitung, sofern auch die privatrechtlichen Belange berücksichtigt wurden.

Fragen + Antworten

Fragen zur Konverter­standortsuche

Was ist ein Konverter und welche Aufgabe hat er?

Ein Konverter ist eine Umrichteranlage. Am Anfang der HGÜ-Leitung hat er die Aufgabe, den Strom aus dem Wechselstromnetz aufzunehmen und in Gleichstrom umzuwandeln, damit er auf der HGÜ-Leitung weitergeführt werden kann. Am Ende der HGÜ-Leitung wandelt der Konverter den Gleichstrom wieder in Wechselstrom um, damit er in das Wechselstrom-Höchstspannungsnetz eingespeist werden kann.
Darüber hinaus bietet die vorgesehene Technologie verschiedene Möglichkeiten das Wechselstromnetz zu stabilisieren. Die Konverter leisten somit einen Beitrag zur optimalen Auslastung des vorhandenen Netzes.

Wie viele Konverteranlagen sind für ULTRANET geplant und wer ist dafür zuständig?

Um ULTRANET betreiben zu können, sind zwei Konverter notwendig – einer im Norden bei Osterath und einer im Süden bei Philippsburg nahe den per Gesetz festgelegten Netzverknüpfungspunkten. Die nördliche Konverteranlage liegt in der Zuständigkeit von Amprion und die südliche in der Zuständigkeit der TransnetBW.

Welches Genehmigungsverfahren ist für den Konverter vorgesehen?

Der Konverter kann in einem Verfahren nach dem Bundesimmissionschutzgesetz durch das Landratsamt oder im Planfeststellungsverfahren des Leitungsbauvorhabens als Nebenanlage durch die Bundesnetzagentur genehmigt werden. Welches Verfahren zum Zuge kommt, liegt in der Hand des Vorhabenträgers und richtet sich u. a. nach der gewählten Fläche und den Rahmenbedingungen für die Bebauung der Fläche.

Wo wird die Konverteranlage hingestellt?

Die Vorhabenträger müssen einen geeigneten Konverterstandort direkt am oder in der Nähe des Trassenkorridors und des Netzverknüpfungspunktes finden und die Genehmigungsfähigkeit nachweisen. Für das Auffinden einer solchen Fläche wurde ein umfassender Kriterienkatalog aufgestellt und in den Untersuchungen berücksichtigt. Die Entscheidung für einen konkreten Standort fällt im Genehmigungsverfahren.

Kann der Netzverknüpfungspunkt auch verschoben werden?

Der Netzverknüpfungspunkt ist per Gesetz festgelegt. Das heißt, eine Verschiebung müsste ebenfalls über einen Gesetzgebungsprozess manifestiert werden. Die Verschiebung eines solchen Punktes bedeutete prinzipiell auch eine Umplanung für das vor Ort befindliche Höchstspannungsnetz, denn die über die HGÜ kommende Energie muss auch im Wechselstromnetz aufgenommen werden können.

Was bedeuten z. B. 35 dB(A)?

35 dB(A) beträgt ungefähr der Schalldruckpegel, den ein sehr leiser Zimmerventilator bei geringer Geschwindigkeit in 1 m Entfernung verursacht. Als Immissionsrichtwert für den Beurteilungspegel von Anlagen gelten 35 dB(A) in der Nachtzeit in reinen Wohngebieten sowie in Kurgebieten, für Krankenhäuser und Pflegeanstalten.

Wie groß ist der Konverter und welche Anlagenteile gehören dazu?

Einen Konverter kann man sich vorstellen wie ein großes Umspannwerk. Er besteht aus einer Freiluftschaltanlage und Gebäuden, in denen die Konvertermodule, die Transformatoren und die Lüftungssysteme untergebracht werden sollen. Außerdem sind auf dem Konvertergelände Zufahrtswege und Gebäude für Ersatzteile etc. einzuplanen. Daraus ergibt sich eine Gesamtfläche von ca. 100.000 m2 bzw. 10 Hektar. Die Gebäudeteile nehmen etwa 40% der Fläche in Anspruch.

Wie ist geregelt, was der Konverter an Geräuschen emittieren darf und was nicht?

Als gewerbliche Anlage unterliegt der Konverter der Technischen Anleitung zum Schutz gegen Lärm (TA Lärm). Das heißt, die von ihm verursachten Geräuschimmissionen müssen tags und nachts Richtwerte einhalten, die je nach der Nutzung des jeweiligen Gebiets festgelegt sind, zum Beispiel nachts 40 dB(A) für ein allgemeines Wohngebiet (WA). Auch beim Bau müssen die Geräuschimmissionen die gesetzlich vorgegebenen Grenzen einhalten.

Wie weit muss der Konverter von der Wohnbebauung entfernt sein?

Es gibt keine Festlegung in Metern, sondern nur immissionsschutzrechtliche Vorgaben, insbesondere die der TA Lärm. Prinzipiell gilt: Je weiter der Standort von der Wohnbebauung entfernt ist, desto besser.

Welche Geräusche/Emissionen sind von einem Konverter zu erwarten?

In einer Konverteranlage erzeugen insbesondere Transformatoren, Spulen, Konvertermodule und Kühlaggregate Geräusche.

Was kann man tun, um Geräusche einzudämmen?

Die TransnetBW hat für das Konverterdesign diverse Vorgaben gemacht, um Geräusche so weit wie möglich zu minimieren. Beim Anlagendesign sollen beispielsweise die Gebäude so ausgelegt und angeordnet werden, dass sie die Geräusche von Betriebsmitteln möglichst effektiv dämmen oder abschirmen. Auch bei der Konstruktion der Betriebsmittel selbst gibt es Möglichkeiten, Geräusche zu minimieren, etwa bei der Auswahl des Materials oder der Bauform der Transformatorkerne Soweit wie möglich soll natürliche Kühlung angewendet werden, notwendige Lüfter sollen leise , z. B. langsam laufend ausgeführt werden u. v. m. Ganz entscheidend ist aber auch, dass die TransnetBW den Konverter so weit wie möglich von der Wohnbebauung entfernt realisieren möchte. Dies wird bei der Ermittlung von potenziellen Standortflächen als wichtiges Kriterium berücksichtigt.

Fragen + Antworten

Fragen zur Technik

Wie funktioniert Hochspannungs-Gleichstromübertragung?

Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung, kurz HGÜ, ist ein Verfahren zur Übertragung von elektrischer Energie mit Gleichstrom. Weil das deutsche Übertragungsnetz mit Wechselstrom betrieben wird, ist an den Anfangs- und Endpunkten jeweils eine Konverteranlage notwendig. Die Konverteranlagen wandeln Wechselstrom am Einspeisepunkt einer HGÜ-Leitung in Gleichstrom und am Endpunkt wieder in Wechselstrom um. Gleichstromleitungen können grundsätzlich als Seekabel in Gewässern sowie als Freileitung oder als Erdkabel an Land verlegt werden. Auf dem Festland wird bei leistungsstarken HGÜ-Verbindungen meistens eine Freileitung genutzt.

Wie sehen die HGÜ-Masten aus?

ULTRANET soll soweit als möglich auf bestehenden Mastgestängen realisiert werden. Das Aussehen der Masten wird sich dabei wenig verändern. Bei Abschnitten, auf denen ein Parallelneubau oder ein Ersatzneubau erforderlich ist, verfolgen wir prinzipiell das Ziel, die Freileitungen so umzusetzen, dass sich die Masten gut und unauffällig in das bestehende Landschaftsbild einpassen und eine möglichst geringe Trassenbreite benötigt wird. Zu diesem Zweck werden bestehende Masttypen kontinuierlich weiterentwickelt. An einigen Stellen können wir ULTRANET eventuell auch durch reine Auflage einer anderen Beseilung realisieren.

Was sind die Vorteile von HGÜ?

HGÜ-Technik ermöglicht eine hohe Übertragungskapazität über lange Strecken und einen gezielten Stromtransport zwischen zwei Punkten (den Konvertern) in beide Richtungen (bidirektional). Außerdem bietet sie eine verbesserte Nutzung bestehender Stromtrassen durch eine höhere Leistungsdichte. Dadurch wird der Bedarf neuer Stromleitungen im Wechselstromnetz reduziert. Zudem kann HGÜ-Technik sehr gezielt gesteuert werden. Dadurch kann zu jeder Zeit flexibel auf unterschiedliche Anforderungen an das Netz reagiert werden. Das erhöht die Systemsicherheit.

Birgt eine HGÜ-Leitung gesundheitliche Risiken?

Freileitungen für die Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung erzeugen statische elektrische und magnetische Felder. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt es keinerlei Hinweise auf negative Auswirkungen magnetischer Gleichfelder bei HGÜ-Leitungen. In der novellierten 26. Bundes-Immissionsschutzverordnung wurde ein Grenzwert von 500 Mikrotesla für die magnetische Flussdichte von Gleichstromanlagen festgelegt.

Gibt es bei HGÜ-Freileitungen Geräusche?

Wie übliche Wechselstrom-Freileitungen können auch HGÜ-Freileitungen Geräusche durch so genannte Korona-Entladungen erzeugen. Diese Koronageräusche enthalten – im Gegensatz zu Wechselstromleitungen – keinen Brummanteil und entstehen vor allem bei trockener sommerlicher Witterung. Sie lassen sich durch geeignete Konstruktion der Leitung minimieren.

Wo gibt es bereits HGÜ?

HGÜ ist weltweit Stand der Technik und wird bei großen Überland-Strecken zum Beispiel in Asien eingesetzt. In Deutschland gibt es sie etwa bei der Anbindung der Offshore-Windparks in der Nord- und Ostsee. An Land steht dann auch hier eine Konverteranlage, die den Gleich- in Wechselstrom umwandelt, z. B. in den niedersächsischen Orten Dörpen oder Diele.

Fragen + Antworten

Fragen zum Dialog

Wo kann ich mich als Bürger über das Projekt informieren? Wem kann ich meine Fragen und Standpunkte mitteilen?

Ziel von TransnetBW ist es, ULTRANET für sämtliche Beteiligte so verträglich wie möglich zu verwirklichen. Deshalb informiert TransnetBW die Öffentlichkeit bei der Planung und Umsetzung von ULTRANET stets über alle Schritte und bietet, wo möglich, die Gelegenheit, sich in den Prozess einzubringen. Der Austausch mit der Öffentlichkeit ist für TransnetBW ein elementarer Baustein im Prozess der Vorplanung und Planung von ULTRANET. Es bestehen sowohl im Vorfeld als auch während der öffentlich-rechtlichen Verfahren umfassende Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung. Darüber hinaus wird die vorgeschriebene Beteiligung der Träger öffentlicher Belange und der Öffentlichkeit in den formalen Verfahren durch die Bundesnetzagentur angeboten.

Können die Bürgerinnen und Bürger die Planungsunterlagen einsehen?

TransnetBW veröffentlicht die Antragsunterlagen im Internet. Im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung im formellen Verfahren ist die Bundesnetzagentur zudem verpflichtet, die Unterlagen auszulegen. Zeitgleich werden diese im Internet veröffentlicht. Darüber hinaus sind in den Verfahren der Bundesfachplanung und der Planfeststellung die anberaumten Erörterungstermine und Konferenzen öffentlich.

Gibt es einen direkten Ansprechpartner bei TransnetBW?

Maria Dehmer
Projektsprecherin ULTRANET
DIALOG Netzbau

Bürgeranfragen

An dieser Stelle haben Sie das Wort. Wir möchten hier Ihre Fragen, die Sie uns zukommen lassen, beantworten, um ganz spezifische Anliegen aus der Projektregion darzustellen.

Der Regionalverband Mittlerer Oberrhein hat einen Fragenkatalog zur Konverterstandortsuche ULTRANET an die TransnetBW übermittelt. Die Fragen und Antworten finden Sie in diesem Dokument:
Anfrage Regionalverband Mittlerer Oberrhein zur Konverterstandortsuche, Stand November 2015 PDF/229KB/DE

Die Bürgerinitiative Konverter 21 hat der TransnetBW einen Fragenkatalog rund um das Thema Konverter und Konverterstandortsuche übermittelt. Die Fragen der Bürgerinitiative inklusive der Antworten der TransnetBW finden Sie in diesem Dokument:
Fragen-Antworten-Katalog zum Konverter, Stand Juni 2015 PDF/154KB/DE

Frage aus Philippsburg

Was bedeutet „900 Meter Abstand“ zur Wohnbebauung bei der Fläche Altrhein?

Wir sind vom heutigen Stand (Herbst 2015) des Layouts für das Gleichstrom-Umspannwerk ausgegangen und haben die 900 Meter Abstand zur Wohnbebauung von der so genannten emittierenden Quelle gemessen, also den Anlagenteilen, die zum Beispiel Geräusche machen. Sie befinden sich in der heutigen Anordnung und Positionierung des Gleichstrom-Umspannwerks auf dem Altrhein zwischen den Gebäuden. Anordnung und Positionierung der Anlage werden jetzt weiter optimiert.

Frage aus W.

Wo finden sich wissenschaftliche Studien zur Auswirkung von Leitungen und Umspannwerken auf Mensch und Umwelt?

Folgende Studien geben Aufschluss zur Wirkung von Gleichstrom- und Wechselstromanlagen (Bitte beachten Sie: Für die Gültigkeit der Links und die Inhalte der Studien sind die Ersteller bzw. Betreiber der Portale zuständig):

Übersicht europäischer Grenzwerte für Frequenzen der Energie-Leitungen:
Swanson, "Power-Frequency EMF Exposure Standards applicable in Europe and elsewhere", Stand Juli 2014

Empfehlung der ICNIRP für Grenzwerte:
DC/Gleichfelder
"Guidelines on Limits of Exposure to Static Magnetic Fields. Health Physics 96(4):504-514; 2009."
AC/Wechselfelder
ICNIRP Guidelines. GUIDELINES FOR LIMITING EXPOSURE TO TIME-VARYING. ELECTRIC AND MAGNETIC FIELDS (1 Hz TO 100 kHz).

Empfehlung der EU
zur Begrenzung der Exposition der Bevölkerung gegenüber EMF, Juli 1999, 1999/519/EG

Verordnung über elektromagnetische Felder
26. BImSchV, Deutschland, 2013

Einstufung des Krebsrisikos durch die IARC (WHO):
IARC Monographs on the Evaluation of Carcinogenic Risks to Humans, IARC Monograph, Volume 80

Weitere Quellen für Broschüren, Studien und Empfehlungen:
Deutsche Strahlenschutzkommission Suchbegriff "EMF"
Bundesamt für Strahlenschutz
Landesamt für Umwelt Ba-Wü

G. aus Philippsburg

Wie hoch ist die Lärmbelästigung, die vom geplanten Konverter ausgeht und in welcher Form treten die Lärmemissionen auf (z. B. dauerhaftes Summen)?

Generell gehen von verschiedenen Komponenten, die zu einer Konverteranlage gehören, Geräusche aus, z. B. von Transformatoren, Spulen, Halbleitermodulen sowie von hierfür notwendigen Kühlanlagen und Lüftern. Bei der Auslegung und Konstruktion des Konverters und seiner entsprechenden Teile legen wir höchsten Wert auf minimale Betriebsgeräusche. Allerdings lassen sich diese nicht gänzlich verhindern. Es werden deshalb von uns alle möglichen Maßnahmen, z.B. eine schallarme Konstruktion der Geräte und/oder Einhausungen zur Schalldämmung vorgesehen, damit die nach der TA-Lärm (Technische Anleitung zum Schutz gegen Lärm) maßgeblichen Immissionsrichtwerte – etwa von 35 dB (A) für reine Wohngebiete bei Nacht – eingehalten werden.

V. aus Mannheim

Sind Überlegungen zu Auswirkungen von Ultranet auf Zugvögel, die Sich am Erdmagnetfeld orientieren, angestellt worden?

Das von Ihnen angesprochene Thema wurde bereits betrachtet. Das Magnetfeld der Gleichspannungsleitung nimmt mit dem Abstand sehr schnell ab.
Die von der Leitung ausgehende Flussdichte ist auch bei maximaler Auslastung in 100 m Entfernung kleiner als 1 µT (Mikrotesla). Das Erd-Magnetfeld mit ca. 45 bis 50 µT wird damit in für Vogelzug und Flugverkehr relevanten Entfernungen nicht wesentlich beeinflusst.
Nur in unmittelbarer Nähe zur Leitung, z. B. am Boden unter einem sehr tief hängenden Leitungsabschnitt, sind Flussdichten zu erwarten, die das Erdmagnetfeld wesentlich beeinflussen können.

B. aus Mannheim

Kann ULTRANET als HGÜ-Projekt auch in das bisherige Verbundnetz intergriert werden, also die Energie in beiden Richtungen übertragen?

Der Sinn und Zweck der HGÜ (Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung) ist die Integration in das bestehende Drehstrom Verbundnetz. Der Vorteil einer HGÜ-Leitung ist die Steuerbarkeit des Lastflusses, d.h. es ist möglich, die Energiemenge und Richtung einzustellen, eine Übertragung in beide Richtungen ist möglich. Gleichzeitig bietet die HGÜ-Konverterstation noch die Möglichkeit, Blindleistung für das Drehstromnetz bereitzustellen und so die Spannung auf einem gesicherten Niveau zu halten.

Wie groß wird die Konverteranlage ausgelegt?

Die insgesamt benötigte Fläche für den Konverterstandort beträgt rund 100.000 Quadratmeter. Der größte Teil dieser Fläche ist jedoch begrünt und vom äußeren Erscheinungsbild mit einer Wechselstrom-Umspannanlage vergleichbar. Die für den Konverter benötigten Hallen haben eine Höhe von ca. 20 Metern und dienen u.a. dem Schutz der elektronischen Komponenten vor der Witterung. Die Übertragungsleistung bei Nennspannung beträgt 2.000 MW.

Wie viele Leiterseile sind für eine HGÜ-Trasse wie UL vorgesehen?

Der für ULTRANET geplante Stromkreis wird mit einem 4er-Bündel ausgestattet, sofern dies die statische Belastung der Masten zulässt.

Wie sind diese vier Leiter belegt, also wieviele Stromkreise?

Einleitend möchten wir anmerken, dass Ihre Interpretation zum 4er-Bündel nicht ganz korrekt ist. Das HGÜ-System hat 3 Leiter - einen Pluspol, einen Minuspol und einen metallischen Rückleiter. Dies zusammen ist ein sogenanntes Bipol-System. Jeder dieser Leiter (Plus, Minus und met. Rückleiter) besteht aus vier einzelnen Teilleitern und das nennen wir dann 4er-Bündel.
Grundsätzlich verwenden wir die Erde nicht als Rückleiter, weil dies zu erheblichen Problemen in Deutschland führen würde. Stichworte hierzu: Korrosion, Streuströme, Potentialanhebung usw.

S. aus Philippsburg

Wozu braucht es beim Konverterstandort 80.000 m² unbebaute Fläche?

Auf unbebauter Fläche lässt sich ein Bauvorhaben besser, schneller und kostengünstiger umsetzen, da keine Provisorien erstellt werden müssen, die Fläche nicht erst durch Abbrucharbeiten bereinigt werden muss und ggf. keine Altlasten vorhanden sind. Die Flächengröße wird benötigt, um alle Komponenten des Konverters so anordnen zu können, dass die elektrischen Isolationsabstände und die Sicherheitsabstände bei Wartungen eingehalten werden können. Es müssen außerdem Transportwege für die Transformatoren ausreichend bemessen sein und entsprechende Abstände für Schwerlasttransporte vorgesehen werden.

Lassen sich die Geräusche des Konverters technisch so reduzieren, dass sie in Philippsburg nicht hörbar sind?

Bei der Auslegung und Konstruktion des Konverters legen wir höchsten Wert auf minimale Betriebsgeräusche. Allerdings lassen sich nicht alle Geräusche bei technischen Anlagen verhindern, es werden deshalb von uns alle möglichen schalldämmenden Maßnahmen vorgesehen. Wir werden in 400 Metern Abstand zur Konverterstation die in der TA-Lärm (Technischen Anleitung zum Schutz vor Lärm) empfohlenen Werte für reine Wohngebiete bei Nacht von 35 dB (A) unterschreiten.

Informations­material zu ULTRANET

Hier finden Sie Publikationen, die wir zu ULTRANET veröffentlicht haben. Sie können diese auf Ihren Computer herunterladen.

Sie wünschen ein gedrucktes Exemplar? Dann wenden Sie sich bitte an DIALOG Netzbau.

Fragen, Anregungen oder Hinweise zum Projekt können Sie uns direkt über das Kontaktformular zukommen lassen.

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